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Geschichte des Menkenbauer

Den "Meng zu Niffenau" wie der Menkenbauer damals genannt wurde, gibt es seit 1691, anfangs nur mit einer kleinen Landwirtschaft. Im Jahre 1753 ernannte der Kurfürst den "Mengg" zum Wirt von Ruhpolding. Von dieser Zeit an war er Einkehrstation der "Hölzer" die mit Pferden Holz für Salzfässer über den Jochberg nach Reichenhall in die herzogliche Salzsudstätte brachten. Aus dieser Zeit stammen auch die Original erhaltenen Lüftlmalereien am denkmalgeschützten Bauernhaus.
Im Jahre 1837 wurde der Hof von Josef Oberhauser erworben und wird seit dieser Zeit, nun in der sechsten Generation von der Familie geführt. Bereits 1937 wurden erstmals Gäste beherbergt, damals von Maria und Josef Maier, der zwanzig Jahre lang Altbürgermeister von Ruhpolding war. 1950 wurde das Sägewerk gebaut und diente neben der Landwirtschaft und der kleinen Vermietung als Erwerbsquelle.

1952 schickte Touropa die ersten Sonderzüge nach Ruhpolding und es entstand der Fremdenverkehr. Vermietet wurden anfangs nur einfache Zimmer im Bauernhaus und im Haus Anneliese, bis 1970 das Gästehaus gebaut wurde.

Seit 1968 führte die Tochter Maria gemeinsam mit Ihrem Mann Josef Kloo, Tochter Hildegard und Schwester Anneliese den Hof und das Gästehaus. Seit 2005 führt nun Kathrin Haßlberger den Familienbetrieb weiter.